Der Wandel in der Trauer- und Bestattungskultur – Podiumsdiskussion zur Ausstellung Trauertattoos

Der Wandel in der Trauer- und Bestattungskultur – Podiumsdiskussion zur Ausstellung Trauertattoos

Der Wandel in der Trauer- und Bestattungskultur – Podiumsdiskussion zur Ausstellung Trauertattoos

Montag, 16. November 2026, 19:00 Uhr
Thomas-Gemeindezentrum, Isenstedter Str. 100, 32339 Espelkamp

Diese Podiumsdiskussion lädt ein, aktuelle Entwicklungen rund um Abschied, Erinnerung und Trauer aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten.

Der freie Journalist Christopher Deppe geht gemeinsam mit Fachleuten aus Sepulkralkultur, Bestattungswesen, Hospizarbeit, Tattoo-Kunst und Kirche der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Vorstellungen von Trauer und Gedenken verändern. Diskutiert werden neue Formen der Erinnerungskultur, im gesellschaftlichen und ethischen Kontext.

Die Ausstellung lädt ein, sich mit Formen des Erinnerns, persönlichen Symbolen und Ausdrucksmöglichkeiten von Trauer auseinanderzusetzen. Tattoos können Geschichten bewahren, Verbundenheit sichtbar machen und Gefühle ausdrücken, für die oft Worte fehlen.

Über 100 Menschen folgten dem Aufruf der Fotografin Stefanie Oeft-Geffarth und der Trauerbegleiterin Katrin Hartig. Sie interviewten und fotografierten die Trauernden. Die Geschichte ihrer Tattoos und ihrer Trauer erzählt die Fotoausstellung "Trauertattoos".

Die Ausstellung ist geöffnet vom 1. bis 22. November 2026

Di 9.30-13.00 und 15.00-17.00 Uhr

Do 8.00-12.00 und 15.00-17.00 Uhr

Fr 8.00-12.00 Uhr

und zu den Veranstaltungen.

Der Eintritt zur Ausstellung und zur Podiumsdiskussion ist frei.

Eine Kooperation von Ev. Erwachsenenbildung, Kultur Plus, Ev. Martins-Kirchengemeinde Espelkamp

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